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Bayern und NRW wollen enger zusammenarbeiten

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Bayern und NRW wollen enger zusammenarbeiten

Vorstände und Geschäftsführungen der Schreiner-Landesfachverbände Bayern und Nordrhein-Westfalen trafen sich zum intensiven Erfahrungsaustausch
Eine noch engere Kooperation haben der Fachverband Schreinerhandwerk Bayern und der Fachverband des Tischlerhandwerks Nordrhein-Westfalen verabredet. Beide versuchen schon seit vielen Jahren mit Erfolg, ihre Arbeit den gewandelten Anforderungen anzupassen.

Bei einem Treffen im Spessart verabredeten sie, künftig noch stärker zu kooperieren. Große Einigkeit erzielte man bei der Beurteilung der bedeutendsten Trends. Die Konsequenzen für die Handwerksorganisation nahmen in der Diskussion breiten Raum ein. »Beim Blick auf die jeweiligen Konzepte und Maßnahmen wurde nochmals der Gleichklang der beiden Verbände deutlich«, so Konrad Steininger, Präsident des bayerischen Schreinerverbands. »Dabei können wir auf durchaus gute Erfahrungen mit gemeinsamen Projekten wie zum Beispiel in der Initiative ‚Entspannt modernisieren‘ oder bei der Einkaufsgemeinschaft Creatis aufbauen«, unterstrich der NRW-Vorsitzende Alfred Jacobi. Beide zeigten sich offen für eine Zusammenarbeit mit weiteren Verbänden.
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