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25 Jahre VFF

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25 Jahre VFF

Cristalan von Schock wird zunehmend in Labors, Arztpraxen und Krankenhäusern, aber auch in Kantinen und Großküchen eingesetzt, weil der Werkstoff einen hohen Hygienestandard ermöglicht
Sein 25-jähriges Bestehen feiert der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V. (VFF). Höhepunkt des Jubiläumsprogramms ist der Jahreskongress „Inside ’04“ in Schlangenbad bei Wiesbaden (3. bis 5. Juni 2004). Auf dem Programm stehen anspruchsvolle Referate und eine Podiumsdiskussion: „Erfolg in der Krise – was können wir von anderen Branchen lernen?“

Die Schuler Business Solution, Pfalzgrafenweiler, hat von der Kumavision GmbH, Rheda-Wiedenbrück, die Branchen-Software für Möbelhersteller übernommen. Die ERP-Standardsoftware auf der Basis Navision ist um spezifische Module für die Holz- und Möbelindustrie erweitert und von Microsoft Business Solutions zertifiziert. Die weiteren Navision-Branchenlösungen, insbesondere die Lösung für den Möbelhandel, verbleiben im Produktfolio von Kumavision. Beide Unternehmen wollen mit diesem Schritt die Produktbereiche abgrenzen und ihre Position im Kerngeschäft weiter ausbauen.
Die Schock GmbH, Schorndorf, will ihr technisches Know-how in Zukunft bündeln: Ab Mitte des Jahres soll die moderne Plattentechnologie für den Solid-Surface-Werkstoff Cristalan, die das Unternehmen in Lorch aufgebaut hat, auch zur Herstellung von Platten aus dem Hard-Surface-Material Cristalite genutzt werden. Schock verlegt deshalb die Cristalite-Plattenproduktion von Regen nach Lorch. Das Know-how der Regener Formteiltechnik wird dann nicht mehr nur für die Cristalite-Spülen, sondern auch für die bisher in Schorndorf produzierten Cristalan-Becken und -Formteile eingesetzt. Die Verwaltung sowie der Geschäftsbereich Profiltechnik verbleiben in Schorndorf.
Von der Zusammenlegung der Produktgruppen und der Verbindung der Kerngruppen verspricht man sich bei Schock eine Optimierung der Kostenstruktur und eine signifikante Steigerung der Produktivität. Besonders wichtig kann dies für den Werkstoff Cristalan werden: Die Nachfrage nach diesem Material hat laut Schock gerade im letzten Jahr deutlich zugenommen. www.schock.de
Die Tischlerei Holst e.K., Leben mit Holz, Hamburg, wurde mit der Höchstbewertung von fünf Schleifen für außergewöhnliche Kundenorientierung im Handwerk ausgezeichnet. Das Holst-Team wird zusammen mit über 230 weiteren Handwerksbetrieben aus dem gesamten Bundesgebiet in das zweite Verzeichnis „Faszination Handwerk“ eingetragen, das jährlich erscheint. Initiator Bernd W. Dornach geht mit diesem Handwerker-Guide aktiv gegen die Scheu vor der Auftragsvergabe an qualifizierte Handwerker vor. Info: www.faszination-handwerk.de
Die Betriebe im Bauhauptgewerbe mit 20 und mehr Beschäftigten verzeichneten im Jahr 2003 in Deutschland preisbereinigt um 10,4 Prozent niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahr. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren 2003 im Jahresdurchschnitt rund 814000 Personen tätig; 66000 weniger als 2002. Der seit 1996 anhaltende Beschäftigungsabbau setzte sich damit fort. Der Gesamtumsatz belief sich im Jahr 2003 auf 84,3 Milliarden Euro, gegenüber dem Jahr zuvor ein Minus von 3,3 Prozent.
Die Pfleiderer AG, Neumarkt, konnte im Verlauf des Geschäftsjahres 2003 Umsatz und Ergebnis verbessern. Im vierten Quartal 2003 erzielte sie bei einem Umsatzvolumen von 282,6 Millionen Euro ein gegenüber den Vorquartalen verbessertes operatives Ergebnis. Für das gesamte Geschäftsjahr 2003
liegt der Konzernumsatz weitgehend stabil bei 1021,0 Millionen Euro (Vorjahr: 1028,4 Millionen Euro.) Das Ergebnis vor Ertragssteuern mit den Geschäftsbereichen Holzwerkstoffe und Infrastrukturtechnik wird durch außerordentliche Abschreibungen und Vorsorgemaßnahmen von rund 18 Millionen Euro belastet. Zum 31.12.2004 beläuft es sich auf 11,4 Millionen Euro.
Positive Auswirkungen zeigen sich laut Pfleiderer durch die Einsparungen im Rahmen des Maßnahmenpakets zur Ergebnissicherung, durch dessen Umsetzung Personal und Sachkosten von rund 50 Millionen Euro eingespart und 350 Stellen abgebaut wurden. In der Summe ergibt sich für den Pfleiderer-Konzern ein Ergebnis vor EBT von minus 33,6 Millionen Euro (Vorjahr minus 18,8 Millionen Euro).
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