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Meisterstücke - Artikelansicht
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|  | 1983 Schrank mit geschweiften Fronten in massiv Teak. Kundenauftrag mit handwerklicher Herausforderung. Jochem Reichenberg
|  | 1986 Sekretär als Faltmöbel in Hochglanz HPL, geschlossen eine schlichte Säule. Dritter Preis Junges Handwerk NRW. Jochem Reichenberg
|  | 1987 Zwölf Schubkästen in Colorcore Weiß. Zweiter Preis Junges Handwerk NRW. Georg Weber, Jochem Reichenberg
|  | 1988 Teiltransparenter Geschirrschrank in Colorcore Weiß und Glas mit Linearauszügen. Meisterstück komplett ohne Holz. Jochem Reichenberg
|  | 1990 Zwölf Schubkästen in massiv Makassar, gefasst in einem Gestell aus Aluminium. Staatspreis von Jochem Reichenberg
|  | 1990 Esstisch aus losen Buchenriegeln, lediglich verspannt. Erster Preis Junges Handwerk NRW. Jochem Reichenberg
|  | 1991 Schubkastenturm MDF Natur, Gute Form und Junges Handwerk NRW. Mirko Dankwerts
|  | 1992 Faltbare Möbelsäule in Colorcore Weiß mit Schubkästen in Birnbaum. Marc Tinnefeld
|  | 1996 Klassisches Möbel in massiv Lärche. Kundenauftrag, Jochem Reichenberg
|  | 1997 Halbtransparente Anrichte. Drehbare Korpuselemente in Lack Weiß und Glas. Jochem Reichenberg, Jan Abt
|  | 2001 Schubladenturm in HPL Vollkern Weiß und Nussbaum. Andrej Sidorski, Bundessieger Gute Form 2002
|  | 2006 Schubkastenmöbel in Makassar Ebenholz und Blattgold. Marc Bevc, Landessieger Gute Form NRW
|  | 2007 Filigraner Damenschreibtisch in Wenge. Gute Form auf Innungsebene. Jasmina Fleischer
|  | 2007 Schubkastenturm, HPL-Hülle in Nextel Schwarz. Karina Steinwachs, Tochter Reichenbergs, gewinnt bei der Guten Form auf Bundesebene 2008
|  | 2008 Schreibtisch in Hochglanz Weiß mit 5 mm Kantenstärke Staatspreis Wladimir Butsch
|  | 2009 Sekretär in Hochglanz Weiß. Spiel mit Linie und Fläche. Jack Kugel, Bundessieger Gute Form 2010 1962 Jochem Reichenberg, geboren in Lank Latum am Niederrhein 1978 Schulabschluss in Krefeld, FOS Reife 1981 Gesellenprüfung im Tischlerhandwerk als Innungs- und Kammersieger 1982 Preisträger Landeswettbewerb Junges Handwerk NRW. Nachholen des Abiturs 1988 Meisterprüfung. Zweiter und dritter Preis Landes- wettbewerb Junges Handwerk NRW 1990 Erster Preis Landeswettbewerb Junges Handwerk NRW 1991 Staatspreis NRW. Gründung des Gestaltungsbüros Reichenberg-Weiss, Außenmöbel auf der Spoga Köln 1992 Markteinführung Außenmöbel. Erster Messeauftritt zur IMM Köln 1993 Vertriebs- gesellschaften in den meisten europäischen Ländern 1994 Gründung der Tischlerei. Bezug der Produktionsstätten in Neukirchen-Vluyn 1995 Ausbau der Messeaktivitäten. Erste internationale Referenzen 1997 Markteinführung Sonnensegel. Ausstellung im Focke Museum Bremen. Messen in Köln, Wien und Kortrijk 1999 Erweiterung der Möbelkollektion um Außenmöbel in Naturstein 2000 Innungsaktivität als Vorsitzender im Prüfungsausschuss. Einstieg ins Marketing für Modeindustrie 2001 Starke Aktivität in der Ausbildung. Erstes Shopmöbel- system international erfolgreich 2002 Erster Messeauftritt in Mailand. Erster Bundessieger beim Wettbewerb Gute Form 2003 Eröffnung des ersten eigenen Showrooms auf den Möbelmessen Mailand und Köln 2004 Erweiterung der Messetätigkeit: Mailand, Köln, Nürnberg, Kortrijk, Moskau 2005-2010 Stahlmöbelkollektion. Große internationale Erfolge und herausragende Referenzen. Messen von USA bis Moskau
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Seite: 14-17 | Ausgabe: 07/2010          (1) Von Beruf Tischler
Möbel aus der Werkstatt Reichenberg und Weiss sind fast zu einem Synonym für gute Form geworden. Auf der Spur eines leidenschaftlichen Perfektionisten, dem es gelingt, immer wieder neue Maßstäbe zu setzen.
Wer einige Jahre die Gute Form in NRW und auf Bundesebene verfolgt, stößt regelmäßig auf den Namen Reichenberg und Weiss. »Wie kommt es, dass Lehrlinge bei Euch immer gut sind?«, fragen Kollegen aus der Innung Wesel. Jochem Reichenberg hat eine knappe Antwort: »Da muss man was dran tun.« Genau wie sein eigener Meister damals, sucht er mit den Azubis eine intensive Zusammenarbeit. Dass sie ihren Abschluss mit Eins machen, ist nahezu selbstverständlich. Reichenberg stellt keine geborenen Überflieger ein, er hält es für möglich, dass jemand mit schlechten Startbedingungen »auf ein völlig anderes Niveau geschossen wird«. Dass er »was dran tut«, ist auch an den Gesellenstücken ablesbar. Zwischen der ersten Idee und dem fertigen Möbel liegt ein langer Weg der Auseinandersetzung. Wer als Ausbilder ein hohes Ziel vorgibt, steht in der Verantwortung, den Prozess dorthin intensiv zu begleiten. Wer sich als ...
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Quelle: dds - das magazin für möbel und ausbau
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