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Seite: 3 | Ausgabe: 01/2010 Das Jahr 2010 ist das Jahr Eins nach der Finanzkrise. Das Handwerk ist bisher vergleichsweise gut durch die konjunkturellen Verwerfungen gekommen, nicht zuletzt dank diverser Stützungsmaßnahmen der Regierung. Doch das dicke Ende kommt noch. Angesichts der gigantischen Neuverschuldung des Bundes von rund 100 Milliarden Euro muss jedem normalen Menschen Angst und bange werden. Das Dilemma ist: Um den Totalabsturz der Konjunktur zu verhindern, hatte die Politik gar keine andere Wahl, als Geld in den Markt zu pumpen und die Verschuldung hochzufahren. Ab 2011 wird dann mit dem Sparen begonnen, versucht uns jetzt der Finanzminister weiß zu machen. Doch dieses Vorhaben steht auf ganz wackeligen Beinen. Denn nur wenn die Wirtschaft kräftig wächst, ist an den Abbau des Schuldenbergs zu ...
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Quelle: dds - das magazin für möbel und ausbau
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