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Joachim Peters, Vorsitzender des Fördervereins für das Tischlerhandwerk Berlin, freut sich über ...
Seite: 7 | Ausgabe: 03/2004
Lernen und Lehren
Optimale Bedingungen für Aus- und Weiterbildung im Bildungs- und Technologie- zentrum der Handwerkskammer Berlin.
45 Werkstätten und 40 Unterrichtsräume auf rund 10000 Quadratmetern: die großzügige räumliche Ausstattung des Bildungs- und Technologiezentrums (BTZ) am Mehringdamm in Berlin ist die Voraussetzung dafür, dass hier jedes Jahr rund 7000 Teilnehmer, vom Augenoptiker bis zum Zahntechniker, vom Lehrling bis zum Meister, erfolgreich geschult werden können...
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Seite: 10 | Ausgabe: 03/2004
Fleiß, aber kein Preis
Hans Graffé
Beim Gestaltungswettbewerb „Die Gute Form“ in Hessen hat die Preisverleihung nachträglich zu einem Eklat geführt.
Der Fachverband Holz und Kunststoff Hessen hat dem Landessieger der Guten Form den ersten Preis aberkannt, und zwar mit der Begründung, der Auszubildende Michael Lessmöllmann habe beim Entwerfen seines Gesellenstücks die Hilfe eines professionellen Designers in Anspruch genommen.
Was war passiert? Ein Azubi und sein Meister beschäftigten sich...
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Seite: 10 | Ausgabe: 03/2004
NRW: Ausbaugewerbe mit dickem Minus
Mitte 2003 waren in den 3642 Betrieben des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes rund 86200 Personen beschäftigt. Nach Angaben des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik verringerte sich die Zahl der Betriebe binnen Jahresfrist um knapp 400 (9,7 Prozent). Die Beschäftigtenzahl war um fast 9800 oder 10,2 Prozent niedriger als Mitte 2002. De...
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Cristalan von Schock wird zunehmend in Labors, Arztpraxen und Krankenhäusern, aber auch in ...
Seite: 12 | Ausgabe: 03/2004
25 Jahre VFF
Sein 25-jähriges Bestehen feiert der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V. (VFF). Höhepunkt des Jubiläumsprogramms ist der Jahreskongress „Inside '04“ in Schlangenbad bei Wiesbaden (3. bis 5. Juni 2004). Auf dem Programm stehen anspruchsvolle Referate und eine Podiumsdiskussion: „Erfolg in der Krise – was können wir von anderen Branchen l...
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Seite: 14-15 | Ausgabe: 03/2004
Von wegen Möbel fürs Leben ...
Wie werden wir morgen wohnen, woher kommen Impulse? Zeichneten sich auf der Möbelmesse in Köln relevante Trends ab? Roger Mandl, Innenarchitekt und Dozent an der Fachakademie für Holzgestaltung Garmisch-Partenkirchen, mit einer spannenden Einschätzung.
Auch im Januar 2004 hieß es wieder „auf nach Köln“, um dabei zu sein, wenn die Möbelindustrie ihre Neuheiten präsentiert. Wie schon in den Jahren zuvor ließ die Koelnmesse nichts unversucht, um die größte Möbelmesse der Welt mit einer Reihe sogenannter Events aufzupeppen. Was den Unterhaltungswert angeht, ist dies gelungen, es war eine vorsichtig op...
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Seite: 22 | Ausgabe: 03/2004
Jetzt wird's gemütlich
Das fünfte Jahr in Folge haben der bayerische Fachverband des Schreinerhandwerks und das Ministerium für Landwirtschaft und Forsten einen gemeinsamen Wettbewerb ausgeschrieben. Das Thema 2003: „Möbel zum Wohlfühlen aus heimischem Holz“. Hier kommen die Ergebnisse.
Auf der Messe „Heim und Handwerk“ in München wurden im November 2003 in einer Gemeinschaftsschau der bayerischen Innungsschreiner sowohl die Beiträge zur „Guten Form“ auf Landesebene als auch die Ergebnisse des Wettbewerbs „Möbel zum Wohlfühlen“ präsentiert. So haben es die Bayern geschickt verstanden, ein interessiertes Publikum auf die gestalteris...
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2. Schritt: Übertrag der Daten in die Laser-Software am ...
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Seite: 26 | Ausgabe: 03/2004
Der Meterstab hat ausgedient
Holztechniker Peter König hat eine Software entwickelt, die das Fenster-Aufmaß vereinfacht. Sie ermöglicht es, Daten aus einem Lasermessgerät schnell und fehlerfrei an die AV zu übertragen und hier weiterzuverarbeiten.
Benötigt werden neben der Software ein Laserdistanzmessgerät und ein Laptop. Mit Hilfe der Software wird aus den auf der Baustelle ermittelten Daten automatisch ein Aufmaßblatt erstellt. Hierin befinden sich alle Maße, wie z. B. Fensterfertigmaße, Zuschnittlängen von Fensterbänken, Fenstersymbole oder die richtige Höhe der unteren Rahmenhölzer bei b...
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Besuchen Sie dds auf der Holz-Handwerk: Halle 12, Stand ...
Seite: 40 | Ausgabe: 03/2004
In Nürnberg neuen Schwung holen
Ihre dds-Redaktion
Während viele Messen unter der Konjunktur leiden, erwarten die Macher der Holz-Handwerk 2004 ein volles Haus.
Dabei setzen sie dieses Jahr nicht nur auf das erfolgreiche Doppel Holz-Handwerk plus fensterbau/frontale: Auch die positiven konjunkturellen Signale sollen das Messe-Interesse beflügeln: Wer wollte schließlich nicht mit dabei sein, wenn es mit der Wirtschaft aufwärts geht.
Willkommene Starthilfe verspricht das umfassende Angebot an Produkten...
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Lange Standzeiten, leichte Reinigung: Filter der ...
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Seite: 61-68 | Ausgabe: 03/2004
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Seite: 72-73 | Ausgabe: 03/2004
Schnell und trotzdem individuell
Jörg Pfäffinger
CNC-Technologie von Fentech: Nur 25 Minuten Bearbeitungszeit für ein zweiflügeliges Holzfenster!
Der Schweizer Fensterbauer Fentech zeigt mit der Eigen-Programmierung einer Weeke-CNC-Anlage, wie kleine und mittlere Fensterproduzenten ein zweiflügeliges Holzfenster in nur 25 Minuten Bearbeitungszeit fertigen können. „Damit“, so Urs Frei, Chef des Züricher Unternehmens, „lässt sich selbst Losgröße eins wirtschaftlich herstellen.“ Für ihn haben Gr...
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Im gewerblichen Bereich sind die Stillstände (aufrechtes Bauteil) dauerhafter Belastung ...
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Seite: 79 | Ausgabe: 03/2004
Sitzt, passt und wackelt nicht mehr
Dipl.-Ing. Markus Mattonet, Heinz Böckenholt
In der Windoor-Ausgabe 12/2003 hat Wilfried Berger auf Konstruktionsschwächen eines Windfangelements hingewiesen. Markus Mattonet und Heinz Böckenholt stellen zwei Lösungen der Firma Huga vor, die das Problem vermeiden sollen.
Besonders die MDF-Profile hat der Sachverständige Wilfried Berger wegen ihrer geringen Biegesteifigkeit kritisch betrachtet. Die Firma Huga aus Gütersloh bietet eine Konstruktion an, die durch einen Kern aus Aluminium-Quadratrohr höhere Stabilität aufweist, was der Nachfrage nach Blend- und Blockzargen mit kleinen Kämpfern und Stillständen entgegenk...
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Jetzt wieder der Nabel der Branchen: Holz-Handwerk und ...
Seite: 84 | Ausgabe: 03/2004
Reizvoller Rahmen
Hochkarätige Sonderveranstaltungen schaffen zusätzlichen Anreiz, die fensterbau/frontale zu besuchen.
Innovationszentrum „Glas-Fenster-Fassade“: Mit mehr als 30 Partnern präsentiert es neueste Erkenntnisse aus dem Fertigungs- und Informationsmanagement. (31. März bis 3. April 2004, Halle 8, Stand 321)
2. Forum Architektur: Fenster und Fassade verleihen der Architektur ihr Gesicht. Das Forum spannt den Bogen von der Theorie bis zum fertigen De...
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Seite: 91 | Ausgabe: 03/2004
Welches Marketing brauchen Holzfenster?
Initiative pro Holzfenster e.V. auf der fensterbau/frontale
Aktuelle Brancheninformationen und wertvolle Anregungen rund ums Holzfenster-Marketing gibt es am Stand der Initiative ProHolzfenster. Neben dem Geschäftsführer und seinem Team werden auch einige Vorstandsmitglieder vor Ort sein und neue Entwicklungen präsentieren.
Neu ist ein Seminarprogramm, mit dem die Initiative ihre Mitglieder verstärkt ...
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Seite: 93 | Ausgabe: 03/2004
Impulse für den Markt
Siegenia-Aubi mit neuem Beschlagsystem
In Nürnberg stellt Siegenia-Aubi das neue Beschlagsystem „Titan iP“, vor das durch seine Anschlagtechnik am losen Stab ganz neue und erheblich wirtschaftlichere Betriebsabläufe ermöglicht. Die erfolgreichen Klassiker „Favorit“, „A 300“, „LM“ und „Portal“ wurden weiter verbessert. Außerdem präsentiert das Unternehmen ein Service-Konzept, das ganz auf...
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Seite: 110 | Ausgabe: 03/2004
Die richtige Rechnung
Weitgehend unbemerkt haben sich zum Jahreswechsel etliche Vorschriften geändert, die auch für Handwerksbetriebe von einiger Bedeutung sind. Dazu gehören neue gesetzliche Regelungen für die formalen Anforderungen an eine Rechnung.
Wer heute eine formell korrekte Rechnung schreiben will, muss sich umstellen. Die Umsetzung einer EU-Richtlinie hat die Bestimmungen zum Jahresbeginn 2004 noch einmal geändert. Am Sinn dieser Maßnahme darf durchaus gezweifelt werden, haben doch vor allem die Inhaber kleinerer Betriebe eigentlich etwas anderes zu tun, als sich um formelle Vorschrifte...
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Läuft Ihnen dauernd die Zeit davon? Dann sollten Sie sich einmal um Ihr Zeitmanagement ...
Seite: 112-115 | Ausgabe: 03/2004
Wie steht es um Ihre Qualität(en)?
Hans-Jürgen Borchardt
Marketing für Handwerker ist kein Luxus, sondern bittere Notwendigkeit. Für dds-Leser schreibt Hans-Jürgen Borchardt praxisnah über die entscheidenden Teilbereiche. Nach der Kundenzufriedenheit (dds 2/04) geht es diesmal um das erweiterte Qualitätsmanagement (TQM) und den Faktor Zeit.
Qualität ist die Erfüllung von Erwartungshaltungen bzw. Kundenwünschen von (Produkt)-Eigenschaften und Dienstleistungen zur gewünschten Zeit zu einem akzeptablen Preis. Diese Definition macht deutlich, dass Qualität kein Begriff für bestimmte spezifische Leistungen ist, sondern der umfassende Anspruch für sämtliche Handlungsfelder des Marketings. Da...
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Seite: 116 | Ausgabe: 03/2004
Der neue VW Caddy in Zahlen
Fahrzeug: Länge 4,40 m Breite 1,80 m Höhe 1,83 m
Laderaum: Länge 1,78 m Breite 1,34 m Höhe 1,13 m
Motoren: 1,4-l-Benziner 51 kW (70 PS) 2,0-l-Saugdiesel 51 kW (70 PS) 1,9-l-Common-Rail 77 kW (104 PS)
Preis: ab 12900 Euro ...
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Seite: 116 | Ausgabe: 03/2004
Werkzeugkiste mit Komfort
Der neue VW Caddy ist da. Das hochwertige Schreinerfahrzeug hat die Anmutung eines Pkw, bietet vorzügliche Laderaumverhältnisse und hohen Fahrkomfort.
Volkswagen hat seinen kleinsten Transporter, den „Caddy“, neu aufgelegt. Mit dem Vorgänger hat er nur noch den Namen gemein. Äußerlich ähnelt er einem fensterlosen Van. Lassen vorne Golf V und Touran grüßen, ist der hintere Kastenaufbau eine gelungene Synthese aus Lieferwagen und Schnelltransporter. Mit seiner großen Frontscheibe, dem erhöhten Dach ...
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Über 14 000 t Farbe, Lacke und Holzschutzmittel hat Adler 2003 ...
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Seite: 118-121 | Ausgabe: 03/2004
Adler steigert Umsatz
Auslandsgeschäft ist überproportional gewachsen
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Seite: 120-121 | Ausgabe: 03/2004
Insolvente Decor Metall macht weiter
Insolvenzverwalter soll Zukunft des Unternehmens sichern
Am 1. Okotober 2003 wurde über das Vermögen der Decor Metall GmbH & Co. KG, Bad Salzuflen, das Insolvenzverfahren eröffnet. Im Dezember 2003 beschloss die Gläubigerversammlung, dass der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Dr. Werner Schreiber, das Unternehmen fortführen soll. Inzwischen wurden Anstrengungen unternommen, die eigenständige Zukunft vo...
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Der Designberater von Egger - eine innovative Planungshilfe für ...
Seite: 120 | Ausgabe: 03/2004
Egger: Innovationen und Perspektiven
Der österreichische Holzverarbeiter Egger glänzt mit einer Vielfalt von Innovationen. Im Stammwerk St. Johann in Tirol wurde jetzt der zweite Abschnitt des Egger-Forums eröffnet.
Das 1998 ins Leben gerufene Forum vermittelt Ideen für die Präsentation und den Einsatz der großen Egger-Produktpalette. Es ist Drehscheibe für die Produktschulung von Egger; hier werden jedes Jahr Dutzende von Präsentationen für Mitarbeiter sowie Partner, Kunden und deren Kunden veranstaltet. Bisher kamen pro Jahr über 5000 Besucher aus aller Welt....
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