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Keine Fälle für die Tischfräse: Bei großen Hohlkehlen oder immer neuen Fräshöhen geht\'s auf der ...
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Seite: 26-29 | Ausgabe: 09/2010
So geht’s auch
In der dds-Serie »So geht’s auch« beschreibt Willi Brokbals konventionelle Fertigungsmethoden, die nicht in Vergessenheit geraten sollten. Teil 3: Dreikantleisten und Halbrundstäbe sägen, große Hohlkehlen und Fingerzinken auf der Tischkreissäge herstellen.
Der dritte Teil der dds-Serie »So geht’s auch« beleuchtet noch einmal spezielle, und dennoch ganz traditionelle Fertigungsmethoden an der Kreissäge. Große Hohlkehlen und Fingerzinken kann man sicherlich mit der Tischfräse oder mit dem Bearbeitungszentrum herstellen, wenn die passenden Werkzeuge zur Verfügung stehen. Doch wenn die Werkstücke, die für Tischfräsen möglichen Bearbeitungsmaße übersteigen, ist die Fertigung an der Formatkreissäge ...
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Schreibtisch aus Lg Hi-Macs und Fichte. Der Schubkastenkorpus in Distanz zur Platte dient als ...
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Seite: 92-93 | Ausgabe: 09/2010
Mac-Design als Vorbild
Garmisch-Partenkirchen, Innenarchitekt und Dipl.-Designer, Schulleiter a. D.
Florian Geitner, Meisterschule Ebern, hat sich bei der Gestaltung seines Schreibtisches am Mac-Design orientiert, es sind aber auch Bezüge zu Stahlrohrschreibtischen der 20er- und 30er-Jahre erkennbar. Eckhard Heyelmann analysiert Form und Funktion.
Eine mattweiße Mineralwerkstoffplatte (Lg Hi-Macs) umschließt mit großen betonten Rundungen auf Abstand einen kubischen Auszugskorpus aus Fichte. Die spannungsreiche Linienführung, wenngleich hier auf der Basis von flächigem Material, erinnert an die leicht und luftig wirkenden, inzwischen als Klassiker geltenden Stahlrohrschreibtische aus den 20er- und 30er-Jahren, zum Beispiel von Marcel Breuer oder der Firma Mauser. Florian Geitner erliegt ...
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Seite: 3 | Ausgabe: 08/2010
Gestern Abend sah ich im Fernseher zufällig eine Sendung, in der es um »Social Media« ging, soziale Netzwerke im Internet. Ein Thema, das derzeit ja in aller Munde ist. Gezeigt wurde das Beispiel einer amerikanischen Familie, die über 600 Freunde auf Facebook hat, dazu eifrig twittert und auch auf diversen andern Kanälen aktiv ist. Ein über Facebook, Twitter & Co. kommunizierter bevorstehender Konzertbesuch führte bei ihr zu einer bösen ...
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WoodWop 6.0 bietet den Überblick aus verschiedenen Perspektiven: Das virtuelle Werkstück lässt die ...
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Seite: 28-29 | Ausgabe: 08/2010
Virtuelles Werkstück vorab
Homag und Weeke liefern jetzt ihre Maschinen mit der neuen Version 6.0 des Programmiersystems WoodWop aus. Vorteil ist die dreidimensionale Darstellung der Bearbeitungen am Bildschirm. Kai Friebe stellt das Programmierwerkzeug vor.
WoodWop hat sich zum weltweit meistinstallierten Programmiersystem in der Holzbranche entwickelt. Es gilt darüber hinaus als der Standard für die CNC-Ausbildung an berufsbildenden Schulen und Hochschulen. Zu den Erfolgsfaktoren des Programms gehören die ständige Weiterentwicklung und das offene Dateiformat *.mpr. Es ermöglicht externen Softwarehäusern, eine einfache, über Jahre hinaus stabile und kompatible Anbindung zu erzielen. Alle bekannten ...
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Von hier aus nehmen die klimaschädlichen VOC ihren Weg in die Atmosphäre. Abhilfe schaffen VOC-arme ...
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Seite: 54-55 | Ausgabe: 08/2010
»Beharrlichkeit zahlt sich aus«
Die EU hat vor neun Jahren den flüchtigen Lösemittelbestandteilen (VOC) den Kampf angesagt. Seitdem entwickelt die deutsche Lackindustrie eifrig alternative Lacke. dds fragte Dr. Alfred Mineif, den Vorsitzenden der Fachgruppe Holzlacke im VDL, was dabei herausgekommen ist.
Seit neun Jahren gilt die VOC-Richtlinie und dennoch ist der Lösemittellack aus der Schreinerei immer noch nicht wegzudenken. Verweigert die Branche ihren Beitrag zur Reinhaltung der Luft?
Nein, die Tischler und Schreiner wollen schon lösemittelarm arbeiten, jedoch bringen speziell die Wasserlacke aber auch die lösemittelreduzierten Lacke Nachteile mit sich. Hier müssen sich die Verarbeiter sowohl in der Arbeitsweise als auch technisch ...
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